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Schönstatt-Gebetskreise im Projekt Pilgerheiligtum

Bereits 1950 nahm das Schönstatt-Projekt Pilgerheiligtum in Brasilien seinen Anfang. Seit der Vorbereitung auf das Heilige Jahr 2000 gibt es das Schönstatt-Projekt Pilgerheiligtum auch in Deutschland.

In unseren beiden Pfarrgemeinden St. Nikolaus – Pinzberg und St. Matthäus – Wiesenthau gibt es vier Schönstatt-Gebetskreise im Projekt Pilgerheiligtum. Wenn auch Sie Interesse am Projekt Pilgerheiligtum haben und eventuell einem unserer vier Gebetskreise beitreten wollen, dann können wir gerne über unser Pfarrbüro den Kontakt mit einer der Ansprechpartnerinnen für Sie herstellen.

Und was ist nun eigentlich das Pilgerheiligtum?

Das Pilgerheiligtum ist das Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt. Mit dem Pilgerheiligtum wandert auch ein Gebetsheft.

Und was will das Schönstatt-Projekt Pilgerheiligtum?

Das Pilgerheiligtum will einmal im Monat eine Familie oder eine Einzelperson, die gerade das Pilgerheiligtum für eine bestimmte Zeit von etwa zwei bis drei Tagen beherbergt, einladen, mit Gott in dieser Zeit ins Gespräch zu kommen und ihm die Herausforderungen des Alltags anzuvertrauen. So soll der Alltag durch das Gespräch mit Gott, durch das Gebet etwas verschönert werden.

Und wie funktioniert nun das Schönstatt-Projekt Pilgerheiligtum konkret?

Im monatlichen Rhythmus kommt das Pilgerheiligtum für eine bestimmte Zeit (für etwa zwei bis drei Tage) in eine Familie oder zu einer Einzelperson die dem Gebetskreis angehört, verweilt dort für diese bestimmte Zeit und wird dann an das nächste Mitglied im Gebetskreis weitergegeben.