Die in mehreren Abschnitten errichtete Filialkirche im Herzen Gosbergs erhielt 1904 ihren heutigen Glockenturm, der das Wahrzeichen Gosbergs ist. Die letzte Kirchenrenovierung fand in den Jahren 2011/12 statt und fand ihren Abschluß am Kirchweihfest mit einem Besuch durch Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick.
Der Hochaltar und ebenso ein Relief auf der rechten Seite im Innenraum der Kirche zeigt die Krönung Marias. Im Zentrum der beiden Seitenaltäre stehen Figuren der Gottesmutter und des Apostel Andreas. Am Chorbogen befinden sich zwei große Figuren: links der Hl. Sebastian und rechts der Hl. Wendelin. Besondere Beachtung verdient die kleine Mariendarstellung auf der linken Seite. Der Volksaltar wurde 1988 aus fränkischem Muschelkalk gefertigt und von Weihbischof Werner Radspieler geweiht.
Das Titularfest der Kirche in Gosberg wird jedes Jahr am Dreifaltigkeitssonntag gefeiert. Kirchweih ist am dritten Sonntag im September, und am letzten Sonntag im November gibt es einen Bettag.
Gosberg ist eine Filialgemeinde der Pfarrgemeinde St. Nikolaus - Pinzberg.